05.04.2014 Feuerwehr Bruchsal nimmt am Hoffnungslauf 2014 teil

dsc 2020Bruchsal. Am diesjährigen Hoffnungslauf des Caritasverbands Bruchsal nahm die Feuerwehr Bruchsal mit 25 Läufern teil. Hoch motiviert startete man beim Massenstart um Punkt 15 Uhr im Hof der Stirumschule. Der 3,5 km Lange Parcours endete auch wieder im Hof der Stirumschule. Jeder Läufer durfte soviele Runden drehen wie er wollte und konnte. Einzelne Läufer der Feuerwehr liefen bis zu sieben Runden - alles für den Guten Zweck und die eigene Fitness.

 

Bericht der BNN vom 07.04.2014
2 500 Läufer beim Bruchsaler Hoffnungslauf 2014 / Caritas meldet einen Teilnehmerrekord

Rund 2 500 Läufer, Walker, Spaziergänger – auch vierbeinige – beteiligten sich am „Funrun"-Hoffnungslauf durch die Bruchsaler Innenstadt – so viele wie noch nie. Seit 1998 gibt es den Benefizlauf
des Caritasverbands Bruchsal und wie immer konnte auch jetzt jeder seinen Schwerpunkt selbst legen: auf „Fun", auf den Spaß, oder auf „Run", aufs Laufen. Eins stand dabei für alle im Mittelpunkt – das soziale Engagement.
Mit ihrem Startgeld und mit Hilfe von Sponsoren und „Rundenpaten" unterstützen die Hoffnungsläufer Familien in akuten Notsituationen, die der Caritasverband betreut. Knapp 9 700 Runden liefen alle Teilnehmer zusammen. Über 3 000 mehr als im vergangenen Jahr. Viel Spaß hatten zunächst die Kinder beim Bambinilauf rund um die Stirumschule. „Das ist immerhin ein Stück von einer Marathonstrecke", sagte Moderaterin Iris Elste scherzhaft. Der Caritas-Vorstandsvorsitzende Albert Wild führte den 400-Meter-Minilauf an. Auf dem Pausenhof der Schule waren dann auch Start und Ziel des Hauptlaufes und das Festprogramm. Die Guggemusiker von „Transpiratio" sorgten direkt vor dem Start für Spaß und Stimmung, seit dem zweiten Hoffnungslauf 1999 sind sie dabei.
Mit dem Startsignal von Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick setzte sich die Masse der großen und kleinen Läufer in Bewegung. Am Start waren ungefähr ebenso viele Kinder und Jugendliche wie Erwachsene. 3,5 Kilometer pro Runde galt es zu meistern. Startnummer eins hatte Jürgen Blickle, Geschäftsführender Gesellschafter von SEW. Mit der „2003" auf dem Rücken war Milli unterwegs, der Schulhund der Knittlinger Faustschule. „Wir hoffen, dass wir dieses Jahr den Schulpreis im „Mitmachen" gewinnen", sagten ihre drei Frauchen und beendeten ihre Pause am Versorgungspunkt am Schloss.
Dem Schulpreis in der Kategorie „Engagement" jagten die Schüler des Bruchsaler Justus-Knecht-Gymnasiums (JKG) nach. Ihr Ziel war es, möglichst viel Sponsorengeld zu erlaufen. Auf ihren T-Shirts forderten die JKGler außerdem einen Neubau für ihre Schule. Viele Walkerinnen nutzten den Hoffnungslauf zum Plaudern. Die meisten schnelleren Läufer blieben lieber allein. Sie genossen das „ideale Laufwetter" und bahnten sich ihren Weg durch die „Spaßläufer". An engen Stellen war das nicht immer einfach, am Ein- und am Ausgang des Schlossgartens zum Beispiel. Ein Mann schaffte am Ende trotzdem 13 Runden.

Die Siegerehrung der Einzelläufer und der Mannschaften des Bruchsaler Hoffnungslaufes 2014 ist am morgigen Dienstag, 8. Mai, in der Sparkasse am Friedrichsplatz.
Ende Bericht BNN von Martina Schäufele

 

Bericht: Tibor Czemmel

Bilder: [tcz]

Bilder der Läufer beim Start und während des Laufes

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